05.11.2016 in Bildung von SPD Kreisverband Vulkaneifel

Zukunftschance Bildung – Perspektiven in Rheinland-Pfalz

 
(c) rlp.de

Bildungsministerin Stefanie Hubig kommt am 10. November 2016 nach Daun-Steinborn

Auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Astrid Schmitt kommt die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig am Donnerstag, dem 10. November 2016 um 19:00 Uhr in das Landgasthaus „Beim Brauer", Steinborner Straße 5 in 54550 Daun-Steinborn, um bei der Veranstaltung „Zukunftschance Bildung – Perspektiven in Rheinland-Pfalz" mit Vertretern der Politik, Fachleuten aus Kindertagesstätten, Schulen sowie Eltern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft der Bildung in Rheinland-Pfalz zu diskutieren.

„Bildung ist auch für die neue Landesregierung ein wichtiges politisches Schwerpunktthema. Im Zentrum steht eine gute Bildung für Alle, gebührenfrei und mit hoher Qualität. Diese wollen wir auch in Zukunft gewährleisten und weiterentwickeln", so Astrid Schmitt.

Die Palette der Themen reicht von der frühkindlichen Bildung mit Chancen für alle Kinder in unserem Land über ein leistungsfähiges, qualitativ hochwertiges und durchlässiges Schulsystem von der Grundschule bis zum Abitur bis hin zur Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung. „Alle sind herzlich eingeladen, Ihre Erfahrungen und Anliegen in diesen Dialog einzubringen", so Astrid Schmitt.

„Wie ist die zukünftige Entwicklung der Ganztagsbetreuung in den Kindertagesstätten? Wie gestaltet sich der Ausbau der Ganztagsschulen? Wie bewerkstelligen wir eine noch bessere Unterrichtsversorgung? Wie bringen wir Inklusion, Sprachförderung, Integration und die Digitale Bildung voran? „Ich freue mich, dass Ministerin Hubig zu uns in die Vulkaneifel kommt, um hierüber und über diese Themen mit Fachleuten, Eltern und allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu sprechen."

06.09.2013 in Bildung von SPD-Kreistagsfraktion Vulkaneifel

Plan für Wirtschaftsgymnasium noch nicht vom Tisch

 
Florentine / pixelio.de

04. September 2013 | TV | Dauner Zeitung | Autor: Stephan Sartoris

Früher als geplant wird der Schulentwicklungsplan für den Kreis Vulkaneifel fortgeschrieben. Möglichst noch in diesem Jahr soll sich der Kreistag mit den Ergebnissen befassen.

Soll die Einrichtung einer Fachoberschule (FOS) Technik an der Realschule plus in Hillesheim beantragt werden? Diese Frage kann beantwortet werden, wenn der aktualisierte Schulentwicklungsplan vorliegt, den der Kreistag Vulkaneifel in seiner jüngsten Sitzung einstimmig in Auftrag gegeben hat. Die Aktualisierung übernimmt die Projektgruppe Bildung und Region aus Bonn, die schon den noch bis Ende des Schuljahrs 2013/2014 gültigen Plan erarbeitet hat. Die Fortschreibung kostet den Kreis gut 15 000 Euro. Geht es nach Landrat Heinz-Peter Thiel, soll möglichst noch in diesem Jahr über den aktualisierten Plan und daraus resultierende Schlussfolgerungen diskutiert sowie über das weitere Vorgehen beraten werden. Der Auftrag ist früher als geplant vergeben worden, damit, falls die Planer eine FOS in Hillesheim befürworten, der Kreis fristgerecht (bis 30. März 2014) einen entsprechenden Antrag beim Land stellen kann.

Eine Option für ein berufliches Gymnasium mit der Fachrichtung Technik, angesiedelt an der Berufsbildenden Schule (BBS) in Gerolstein, hat der Kreis seit vergangenem Jahr. Umgesetzt worden ist sie aber noch nicht, denn der Kreis hatte auch eine Option für die Fachrichtung Wirtschaft beantragt, die aber vom Land abgelehnt wurde. Ganz aufgegeben ist dieser Plan aber noch nicht: "Ziel ist nach wie vor, auch die zweite Fachrichtung Wirtschaft doch noch hinzubekommen", sagt Landrat Thiel. Einige Kreistagsmitglieder wollten besondere Schwerpunkte - wie die Zukunft der kleinen Schulen - im Plan berücksichtigt wissen. Andere wiederum appellierten, Sorgen und Bedenken erst einmal zurückzustellen. Der Plan solle ohne Vorgaben aktualisiert werden. sts

25.06.2012 in Bildung von SPD-Kreistagsfraktion Vulkaneifel

„Eine Bibliothek für alle“

 
Vorschläge der SPD-Kreistagsfraktion für den Erhalt der Kreisbibliothek Schul- und Kulturausschusssitzung - Zukunft der Kreisbibliothek 25. Juni 2012
  • 1. Änderung der Öffnungszeiten
Um die Benutzerzahlen der Bibliothek zu erhöhen, ist es sicher vorteilhaft, die bisherigen Öffnungszeiten bezüglich ihrer Besucherfrequenz zu überprüfen. Denkbar wäre, dass die Bibliothek an einem weiteren Abend in der Woche geöffnet ist, um berufstätigen Bürgerinnen und Bürgern eine größere Chance zu geben, das Angebot der Bibliothek zu nutzen. Eine Umfrage unter den bisherigen Nutzern über "Wunschöffnungszeiten" kann ebenfalls dienlich sein.
  • 2. Überprüfung des Mitgliedsbeitrags
Um die Kreisbibliothek zu erhalten, ist es sicherlich notwendig, über eine moderate Erhöhung des Mitgliedsbeitrags nachzudenken. Zudem sollte auch erwogen werden, einen jährlichen Beitragssatz für Schülerinnen und Schülerinnen zu erheben sowie die Gebühren für die Erstausstellung anzuheben. Die derzeitige Gebühr für das Entleihen von Medien beträgt für Erwachsene 12,20 € pro Jahr. Für Kinder und Jugendliche sowie Schüler/innen ab dem 18. Lebensjahr wird keine Jahresgebühr erhoben. Für zeitlich befristete Ausweise für Erwachsene beträgt die Gebühr 2,50 € pro Monat. Das Ausstellen des Benutzerausweises kostet bisher einmalig 1,50 €.
  • 3. Jährliche Bibliothekskonferenzen
Im Landkreis Vulkaneifel gibt es über zwanzig öffentliche Bibliotheken. Der größte Teil davon wird ehrenamtlich in kirchlicher Trägerschaft geführt. Kommunale wie kirchliche Bibliotheken stehen vor ähnlichen Herausforderungen, die gemeinsam angegangen werden können. Regelmäßige Bibliothekskonferenzen zu einem festen Zeitpunkt jeden Jahres wären daher wünschenswert. Ansprechpartnerinnen für die kirchlichen Bibliotheken sind: Dorothee Steuer, Leiterin der Fachbüchereistelle des Bistums Trier, Trier Helga Schwarze, Leiterin der Fachbüchereistelle der evangelischen Kirche des Rheinlands, Düsseldorf

28.04.2008 in Bildung von Jusos Vulkaneifel

G8 in der Eifel

 

Ein besonderes Geschenk zum 50 jährigen Jubiläum des TMG: In acht Jahren zum Abitur am Ganztagsgymnasium.

Juso-Vorsitzender und SPD-Ratsmitglied Stefan Schmitz begrüßt die Entscheidung des Kreistages das Thomas-Morus-Gymnasium (TMG) in Daun zum Schuljahr 2009/2010 als Ganztagsschule mit verkürzter Schulzeit (G8GTS) weiterzuentwickeln. Den Schülerinnen und Schülern in der Region wird somit die Möglichkeit gegeben schon nach 12 Jahren das Abitur abzulegen.

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20.01.2018, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr Neujahrswanderung der SPD-Vulkaneifel rund um Steffeln
Der SPD-Kreisverband Vulkaneifel lädt am Samstag, 20. Januar 2018 alle Bürgerinnen und Bürger h …

19.02.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Fraktionssitzung der SPD-Kreistagsfraktion Vulkaneifel

02.05.2018 - 06.05.2018 Mehrtägige Informationsfahrt 2018
Für die Zeit vom 02.05. - 06.05.2018 ist eine Informationsfahrt nach Berlin in Planung. Die Fahrt wird mit de …